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Ergänzungen und Verbesserungen sind jederzeit willkommen.


===//"Und, wie wars?"// ===

Mit einem Wort: Unbeschreiblich.

Eigentlich fing ja alles schon mit der Vorbereitung an. Irgendwann hat Marvin das Turnier mal erwähnt, im September habe ich mich auf die Email-Infoliste setzen lassen. Das ist mehr als ein halbes Jahr her. Im Oktober habe ich für Open und Mixed gemeldet, wir sind aber (Ende November) "nur" ganz vorne auf der Warteliste gelandet - und hey, was für ein Glück, dass wir dann eine Woche später zuerst den Mixed und nicht einen Open-Platz bekommen haben!
So konnten wir noch vor Weihnachten mehr oder eigentlich eher weniger enthusiastisch mit zusätzlichem Lauftraining für DM-/Paganello-Mannschaft beginnen. Warum wir das gemacht haben, dürfte im Nachhinein auch dem letzten Skeptiker klar sein. Es folgte dann die schwere Aufgabe, die Mannschaft für das Turnier auszuwählen. Zwischenzeitlich gab es ca. 25 Interessenten - wenn wir doch bloß im Training genauso eifrig dabei wären...
Nach Paganello fährt man nicht einfach so. Dieses Jahr stand das Turnier unter dem Motto "Alea Iacta Est!", welches der Erzählung nach von einem gewissen Julius Caesar an Ort und Stelle ausgesprochen worden sein soll. Die nächste Aufgabe bestand also darin, das Disc-O-Fever geschickt ins alte Rom zu übertragen oder zumindest mit dem Motto zu verknüpfen. Die erste Idee, einfach Plüschwürfel mit Disc-O-Spiegeln zu bekleben, wurde zwar umgesetzt, war aber ganz eindeutig keine erschöpfende Antwort. Die Lösung fand sich in Disc-O-Römerhelmen und gelben Umhängen. Großer Vorteil: Sollte es nächstes Jahr um eine Invasion vom Mars gehen, sind wir schon ausgestattet.

Nach einer immer zäher werdenden Hallensaison, je ca. 50 Mails an den letzten zwei Tagen und einem spannenden Abschlussbeachtraining am Mittwoch abend konnte es am frühen Gründonnerstag kurz nach Sonnenaufgang endlich losgehen. Der Disc-O-Bus machte sich pünktlichst um 7:00 auf den Weg, um unterwegs noch Disc-O-Marion bei München aufzusammeln. (Und um ihren Locus zu benutzen. Erst zwei Tage später wurde zweifelsfrei geklärt, dass die üblichen Verdächtigen tatsächlich unschuldig an etwaigen Geruchsbelästigungen sein sollten. Es war in der Tat ein Schmetterling, der sich da breit gemacht hatte.) Weiter der Sonne entgegen, an Skipisten vorbei den Brenner hoch gekrochen, McD. mit Alpenpanorama und dann endlich bergab nach Italien hinein. Unglaublich, wie hässlich dieses Land von der Autobahn aussieht. Und wie lang die Stunden trotz August werden können. Und wie viele [[http://www.ferienhaus-lorup.de/cms/uploads/images/bagger-park9.jpg Bagger]] es dort gibt. Eine gute halbe Stunde vor dem Ziel hat Matzes Nukular-Rakete es dann doch noch geschafft, den Bus einzuholen. Die Besatzung konnte am Ziel schonmal probieren wie das Bier bei italienischer Luft so schmeckt, denn das Navi im Bus hat uns mit einem fiesen Trick bei der Wahl "Rimini oder San Marino" zuerst nochmal einige Kilometer von der Stadt weg geschickt. Gute 12 Stunden nach dem Start am Würzburger Bahnhof konnte aber auch der Bus vorm Hostel Jammin andocken.
Unsere Gastgeber waren mindestens so aufgeregt wie die Disc-O-Crew und haben gleich mal einen Haufen Ankunftsbilder geschossen, um vor ihren Freunden damit anzugeben. Sehr nett waren sie aber trotzdem und haben sich dadurch als Andenken die Disc-O-Würfel redlich verdient. Hat sich eigentlich jemand die Verbote (u.a. Alkohol auf den Zimmern) und die Angebote (Fahrradverleih: 1h = 1€. 4h = gratis.) genauer angeguckt?

Auf ging es also zum Strand. Free redwine + pasta + pesce, zumindest wenn man geduldig anstehen mochte. Aber wie konnte man stehen bleiben in diesem unglaublich weichen Sand!? Scheiben wollten geworfen werden und einige Bekannte gab es ja auch zu begrüßen. Von der Begrüßungszeremonie habe ich nichts mitbekommen. Man munkelt aber, dass einige Gladiatoren einmarschiert sind. Eine Party gab es auch, aber bei den meisten überwog neben der Spannung auf das erste Spiel doch auch die Müdigkeit, sodass wir das große Feuerwerk (da ging also die Spielergebühr hin...) nur aus der Ferne beobachtet haben.

===Freitag===

Freitag morgen, erstes Spiel um 9:10 gegen die auf Platz 9 gesetzten Shocker aus dem Königreich. 7:00 aufstehen, "frühstücken", Sachen packen fast wie vor dem ersten Turnier - "Was zieh ich an, damit man mich gut sehen kann?" und los gehts. In geschlossener Reihe durch die Gasse zum Strand. Die Fahne voran, die Blicke hinterher.
Beim Einwerfen sahen die Shocker irgendwie sicherer aus als wir, die wir ja aber auch nur auf Rang 28 von 32 gesehen wurden und auch nicht so richtig wussten, was uns erwarten sollte. Das Spiel ging los, allererster Pass: Verworfen. Punkt kassiert. Und ganz Disc-O lagen wir flugs 0-4 zurück. Die hatten wohl schonmal auf Sand gespielt. Wind ging jedenfalls kaum.
Irgendwie haben wir dann aber doch angefangen zu Punkten und uns herangekämpft. Die Punkte gingen hin und her, Biene kam, die Sonne kam raus, die Zeit war vorbei und plötzlich gingen wir mit 9-8 in Führung. Die erste Führung im Spiel. Cap 2, Spiel auf 11. Und hey, wir könnens doch! Details weiß ich nicht mehr, aber unsere Offense haben wir nach den ersten Punkten meist souverän durchgebracht und schließlich unser erstes Spiel in Paganello mit 11-9 gewonnen. "Und, wie wars?" - "Unbeschreiblich!"
Weiter, immer weiter. Gegen Morning Glory aus Belgien gewinnen und in den oberen Zwischenpool einziehen. Geht denn das so einfach? Nö. Ganz schnell 2-6 zurück. Who's got the fever? Disc-O-Fever! Kaya fängt die Scheibe mit den Knien und setzt sich drauf. Wir gehen 10-7 in Führung. Spiel auf 11. Einfach gewinnen wäre ja langweilig. Also das 10-10 kassiert. Psychologischer Nachteil. Who's got the fever? 11-10 gewonnen! Marion wurde zur Po-Königin gekührt und gewinnt das wichtigste Untensil des Wochenendes: Eine wärmende Notfalldecke. Endlich wird international anerkannt, was wir eh schon lange wussten. ;-)
Im letzten Spiel des Tages ging es gegen die Horned Melons aus den USA. (//"Teams that have won Paganello in the Mixed Division: 1. Horned Melons (3), 2. Huck Finn (2), ..."//) Die Sonne kam raus, der Wind auch und irgendwie hatten wir ein bißchen zu viel Respekt. Gut waren sie schon, die Kiwanos. Aber mit ein bißchen mehr Sicherheit wäre mehr drin gewesen als ein vorsichtig formuliert "deutliches" Ergebnis von 16-4. Oberer Pool zwar, aber leider haben wir die Niederlage mitgenommen. Stuttgart hat es übrigens gerade so mit einem Punkt im 3er Vergleich nach oben geschafft - bis dahin waren wir beste deutsche Mixed Mannschaft.
Seis drum, abgehakt. Der Tag war lang genug, aber noch vor 18:00 zuende. Das wiederum hatte den Vorteil, dass man den gratis Paganello-Wein (Flasche 5€) in Mengen und auf der Tribüne genießen konnte, machte das zur Unterhaltung gebotene Spiel aber auch nicht besser. Ca. 5-4 stand es nach Ablauf der 35 Minuten, zuende war es nach 1 1/2 Stunden beim Stand von 8-6. Bösen Zungen behaupten, man müsste für den Vergleich mit normalen Ultimate erstmal eine Zwischenstufe einbauen... Feiern ließ sich der erfolgreiche erste Tag am Strand vorzüglich bei Pizza Wurstel und groooßem Bier in der einzigen Pizzeria am Orte. Später war auch noch Party im großen Zirkuszelt. Die Kraft reichte auf jeden Fall noch, um die Feier in Schwung zu bringen. Die Sängerin klang wie Kurt Cobain und hatte mit ihrer Truppe wohl den turniereigenen Bandwettbewerb (//"Paga-Idol"//) gewonnen. Sowas sollten wir auch mal machen. Trotzdem gings einigermaßen human in die Federn.

===Samstag===

Nützte aber nichts. Gegen die Holländer von Ultimus Prime gab es im zweiten Poolspiel sowas in der Art Sonntagmorgenspiel. Ich glaube, wir haben sogar 1-0 geführt und bis zum 2-2 mitgehalten. Danach sind wir noch einige Male vor deren Endzone gekommen, haben aber mit schöner Regelmäßigkeit den letzten Pass verworfen. Da lief nicht viel zusammen. Schade, denn eigentlich war das unsere Kragenweite - zumindest knapp hätten wir es halten können.
Viel Hoffnung gab es vor dem letzten Poolspiel nicht. Die Yellow Submarines waren noch besser als die Horned Melons gesetzt, auf 4 nämlich. Das hätten wir uns vorher am besten gar nicht angucken sollen, denn das Spiel verlief genauso wie gegen ebendiese Melons. 13-3 stand es am Ende. Die waren aber auch ganz schön schnell.
Spät abends konnten wir uns dafür gegen die Schotten von //The Clan// rehabilitieren. Denen haben wir auch ganz schön am Kilt gezupft und bei Ablauf der Zeit deutlich mit 12-6 geführt. Da waren sie eigentlich recht nüchtern und haben es auch nochmal spannend gemacht, bevor wir endlich im gefühlt siebten Anlauf den Siegpunkt zum 14-9 machen konnten. Das Spiel gehörte wieder zu einem Pool, in den wir die Niederlage gegen Ultimus Prime mitgenommen haben. Das Spiel am nächsten Morgen gegen Little Secret aus Prag war also eine Art Achtelfinale für uns. Eine Niederlage hätte einen Abschlussrang zwischen 17 und 24 bedeutet, ein Sieg irgendwas zwischen Rang 9 und 16.
Vorher gab es aber noch eine kleine Feier. Naja, immerhin hatte sie ein Motto. Und ein paar Leute waren auch da. Relativ viele sogar. Eigentlich war es sogar eine ziemlich große Party! Und die haben wir auch ganz schön gerockt. Das Timing war natürlich günstig. Die bestellte Pizza kam so spät, dass die Freestyler es gerade noch rechtzeitig geschafft haben, uns den roten Teppich frei zu machen, um den die gespannte Masse auf den Beginn der Party wartete. Oder auf unseren Einmarsch? Irgendwie war das ja auch das gleiche. Begleitet von ein paar klassischen Römern und gnadenlosen American Gladiators haben wir den Platz vor der Bühne eingenommen und mal ein bißchen Leben in die Bude gebracht. Manche Liv...äh..eute hatten leichte Probleme mit dem Gleichgewicht, die auch im Laufe des Abends nicht besser werden sollten. Zwischen zu knappen Herrenunterhosen und eingeölten Sklaven fiel das aber gar nicht so aus. Merke jedoch: Nächstes Mal unbedingt weniger Kleidung. Und keinen wärmedämmenden Helm aus Styropor. Und einen luftigen Umhang. Der Limbo wollte nicht so richtig zünden, hat aber in der Folge immerhin den ominösen Hut-Tausch eingebracht. Livias Helm gegen Plastik-Gallier-Deckel = 1-Arrrrr! Piratenhut für mich. Juhu. :-) Schnell ab nachhause, war ja auch schon fast 5. Im Gaia-Stand haben trotzdem Männer fast nackt Ausdruckstanz oder Capoeira gemacht. Marion hat einen Euro für die Peepshow bezahlt. Aber das bleibt unter uns, ja?!

===Sonntag===

Obwohl das Spiel gegen Little Secret erst nach 12 angepfiffen wurde, musste manch ein Disc-O-Römer auf das Frühstück verzichten. Auch nach dem Zenitstand der Sonne kann man übrigens Sonntagmorgenspiele haben. Bei uns lief wie so oft im ersten Spiel nicht besonders viel zusammen und es tat sich auch keiner hervor, der das Spiel unbedingt herumreißen wollte (und konnte). Schlussendlich haben wir 6-13 verloren. Schade, weil auch da mehr drin gewesen wäre und wir mit einem Sieg etwas abwechslungsreichere Mannschaften getroffen hätten. Trotzdem trübt das den tollen Eindruck nicht, den wir am Strand hinterlassen haben.
Im Viertelfinale (um Platz 17) trafen wir auf die Exoten von Frau Rauscher und den Bembelboys. Wie üblich wurde von einigen wieder ins Spiel gebracht, dass wir in der jüngeren Geschichte noch nie gegen Frankfurt verloren hätten. Rimini wäre ein denkbar ungünstiger Zeitpunkt dafür gewesen. Nachdem zwei lange Würfe (einer mit und einer gegen den Wind) der Frankfurter ihr Ziel gefunden hatten und es 2-2 stand, haben wir und jedoch besser auf deren Spiel eingestellt, konsequent verteidigt und im Gegenzug schnelle und schöne Punkte gemacht. Das sah schon sehr flüssig aus. Auch wenn es am Ende 14-6 hieß, stand das Spiel bis zum 8-5 auf der Kippe. Wir haben jedoch nie die Zügel schleifen lassen, sondern nach dem 9-5 erst richtig aufgedreht, sodass auch Disc-O-Muddi Simon sich aufs Feld getraut hat und - ein Muster an Effizienz - mit seinem ersten und letzten Pass gleich den Assist zum Siegpunkt beisteuern konnte. Verdient haben wir uns dadurch ein Lied, in dem das Wort "fucked" nicht ausgesprochen wurde. Und einen der höchsten Uno-Stapel, bei dem selbst Olli nicht mehr einfach so über den Dingen stehen konnte.
Das späte Halbfinale haben wir wieder gegen Morning Glory bestritten. Das zwar auf deutlich höherem Niveau als am ersten Turniertag, aber mit einem ähnlichen Verlauf. Den Anfang haben wir nicht verschlafen, uns dafür aber nach der eigenen Führung wohl zu sicher gefühlt und mit einigen Punkten hinten gelegen, nur um das Spiel doch wieder auf 10-7 zu drehen. Diesen Vorsprung haben wir bis zum letzten Punkt beim Stand von 11-9 gehalten. Leider hat sich einer der Belgier im letzten Punkt etwas schwerer an der Hand verletzt. Das hat die Stimmung etwas getrübt, auch wenn wir uns letztlich mit 12-9 durchgesetzt haben und somit auf jeden Fall schonmal besser als Rang 20 waren.
So langsam wich die Euphorie in Paganello zu spielen einer Mischung aus Erschöpfung sowie Erleichterung und Freude über die guten Ergebnisse und schönen Spiele. Nach einem Besuch in unserer Lieblingspizzeria war so recht keiner mehr motiviert, auf die sonntägliche Party zu gehen. Ein Groover, der hauptsächlich meditiert und Martial Arts macht, konnte uns zwar noch den Weg weisen, die Musik hat dann aber doch die meisten von uns gleich wieder Richtung Bett wandern lassen. Unterwegs haben wir einen vierbeinigen Freund mit Höhenangst gefunden, ihn aber gleich wieder losgeschickt, auf das er die unersättlichen Partyanimals Marion und ... Marvin (!) zum Hostel geleite. Es hat eine Weile gedauert bis er das geschafft hat...

===Montag===

Die Schotten sind da etwas trinkfester und haben es anscheinend so richtig genossen, dass es in Italien keine Last Orders gibt. Wer zum Aufwämen da war musste sich erstmal mit den Teamkollegen austauschen um zu hören, wer denn nun alles //nicht// rückwärts gegessen hat. Der echte Schotte kennt diesen Zustand natürlich ganz gut und kann trotzdem Dinge wie z.B. Scheiben werfen. Ganz so sicher waren wir auch nicht, sodass manche Punkte eine schiere Ewigkeit dauerten. Respekt nochmal an Kaya, Livia, Matze, Olli und Hein (?), die unseren längsten Punkt des Turniers erfolgreich abgeschlossen und den Kampf nie aufgegeben haben. Danach war es dann nicht mehr ganz so schwer und wir haben auch unser Finale um den 17. Platz mit 9-7 gewinnen können. Der Sprung in die kalten adriatischen Fluten war wohlverdient!

Sportlich also eine durchaus überzeugende Bilanz: 10 Spiele, davon 6 gewonnen und vom Setzlistenplatz 28 auf den 17. Rang beim World Beach Ultimate Cup vorgearbeitet. Jeder einzelne hat sich hier und da auf dem Feld seine individuelle Auszeit gegönnt, aber genauso hat jeder auch mindestens eine Scheibe geholt, wo die anderen schon einen Turnover befürchtet haben und seinem Gegenüber das Leben schwer gemacht. Wir sind viel gerannt, haben mindestens genauso viel gelacht und gefeiert. Die Disc-O-Anzüge haben viele Leute zum ersten Mal geblendet und gerade an den ersten Tagen viele freudige Blicke auf sich gezogen. //"Their green and yellow jump suits are apparently the source of their power."// Schön, dass wir ein Team sind!

Den Rest des sonnigen Ostermontags durften wir zufrieden auf der Sonnenseite des Spielfeldes (des Lebens... Wo ist der Unterschied?) verbringen, dabei 3 weniger spannende Finalspiele (Juniors, Damen, Mixed) und ein beeindruckend schnelles Open-Finale gucken. Kinnes Flitzer steht immer noch aus, er wurde aber von zwei anderen Herren würdig vertreten. Offene Frage: Warum [[http://www.bendecho.de/eaf976011e-flitzer-in-love flitzen]] eigentlich so selten Damen? Da sollte sich jede mal an die eigene Nase fassen und überlegen, ob sie nicht etwas dagegen tun kann. Schließlich kann man auch auf der Rückbank des Hochschulsportbusses blank ziehen. Da hatte der längste Stau nicht nur meines Lebens gerade erst angefangen.
Google Maps wie auch Navigon wurden als zu optimistisch bloßgestellt. (Marvin hat die Prognose wohl nicht programmiert... ;-) ) Statt 8 1/2 Stunden braucht man 12 Stunden für eine einfache Fahrt. Joscha und vor allen Dingen Hein haben es gerade noch so zur Arbeit geschafft. Für den Disc-O-Bus hieß es Sonnenaufgang kurz vor Würzburg. So konnten wir immerhin noch vorm Besitzer das Falschparken-Ticket der Comune Rimini entdecken. Leider ist der Durschlag vom Fahrtwind abgerissen worden, sodass kein Betrag auszumachen ist.

Dabei waren: Anne, Carola (Stuttgart), Livia, Kaya, Manu, Marion, Hein, Jan, Joscha, Kinne, Marvin, Matthias, Meu, Olli
Special Guests: Bine, Claudi (mit besonderem Einsatz und Verantwortung), Muddi Simon + Dörte (?)

===Kurzfassung===

6 Siege, 4 Niederlagen gegen Teams zwischen aus Belgien, England, USA, den Niederlanden, Tschechien, Schottland, Frankfurt, die zwischen Platz 2 und 23 gelandet sind.

Round 1 - Pool H morn.glory (20) - discofever 10 - 11
Round 1 - Pool H shocker (9) - discofever 9 - 11
Round 1 - Pool H h.melons (3) - discofever 16 - 4
Round 2 - Pool L discofever - ultimus p. (10) 5 - 9
Round 2 - Pool L y.submar. (2) - discofever 13 - 3
Round 2 - Pool L h.melons - discofever 16 - 4 *
Round 3 - Pool V discofever - the clan (18) 14 - 9
Round 3 - Pool V discofever - little secret (13) 6 - 13
Round 3 - Pool V ultimus p. - discofever 9 - 5 *
Quarters 17 to 24 discofever - f.rauscher (23) 14 - 6
Semifinals 17 to 20 morn.glory - discofever 9 - 12
Final 17 - 18 discofever - the clan 9 - 7

Sonstige Ausbeute: Huck Finn Tröten, Obama Pins, Yellow Submarine Glas, Ronald [[http://msp145.photobucket.com/albums/r226/aviner1013/ronald_mcdonald_jumping.jpg McDonald]] Perücke, Arrrrrrr! Hut, Notfalldecken, Tschechischer Schnaps mit eingelegten Rosinen, Highlandtoffee, Äppelwoi, diverse Kekse und Negerküsse im Gesicht und eine CD zusammengestellt von den Horned Melons. Und eine Turniereinladung nach Den Haag.

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