Offense gegen klassiche Zonenverteidigung


Normalerweise spielen wir gegen eine klassische Zone ja eine 3-2-2 oder 3-3-1 Offense und versuchen zu swingen und die Scheibe über die Flügel nach vorne zu bekommen. Das Problem dabei ist, dass es danach meist statisch wird, weil kein Anschlusspass kommt. Die Scheibe geht also wieder zurück zur Kette und alles beginnt wieder von vorne.

Die Idee dieser Taktik ist, stattdessen einen 2-2-2-1 Aufbau zu spielen. Zwei Handler und zwei Popper spielen zusammen. Die Popper versuchen, Lücken in der Mitte auszunutzen und die Scheibe so durch die Mitte zu bekommen. Es gibt dann zwei Fälle:

1. Ein Popper bekommt die Scheibe durch die Mitte: Dann können die Wings Anschlusscuts nach hinten laufen.
2. Der Handler bekommt die Scheibe nicht los: Dann läuft einer der Popper in den Cup rein und evtl. sogar ganz durch, um den Stall Count wieder zurückzusetzen. Dann wird die Scheibe entweder gleich wieder gedumpt, oder der vorherige Werfer wird neuer Popper. Es sollten jedenfalls nie drei Handler hinten sein.



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